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Liebe Espresso!

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2011 - machen wir das wie...

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danke lizzy

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Dienstag, 08.11.2011, 22:08

BITTE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

vieleicht mit einem Motto oder so?

danke espresso


Donnerstag, 23.12.2010, 08:43

Ob Christkind bei uns, Weihnachtsmann in den Staaten, Befana in Italien, die Hl. drei Könige in Spanien, … es weihnachtelt überall. Obwohl so unterschiedlich ausgeführt, meinen alle Menschen dieser Erde das gleiche. Für manche ist es das Fest der Geburt Christi, für manche das heidnische Wintersonnwendfest. Für alle ist es das Fest der Familie, und das Fest der Liebe.

Als Weltenbürger, so sehe ich mich, liebe ich es, andere Kulturen zu entdecken und von ihnen zu lernen. So nehme ich euch heute mit auf eine kleine Reise.

Anders als in den USA bringt in Großbritannien nicht Santa Claus die Geschenke, sondern Father Christmas. Dieser legt sie am 24. Dezember abends unter dem Baum.

In Schweden ist neben Weihnachten selbst das Fest der Hl. Lucia am 13. Dezember Hauptfestivität. Die Geschenke bringt der Weihnachtsmann am Heiligen Abend selbst.

In Island feiert man das Weihnachtsfest vom 24. Dezember bis zum 6. Jänner. Die dreizehn Weihnachtszwerge von den Bergen, die dem Weihnachtsmann vom Aussehen ähneln, bringen den Kindern die Geschenke. Der erste taucht 13 Tage vor Heiligabend und der dreizehnte an Heiligabend auf. Sowie verschwindet der erste am 1. Weihnachtsfeiertag und der letzte am Dreikönigstag

In Russland, sowie in den anderen slawischen Ländern, kennt man die Tradition des Väterchen Frosts, der von seiner Enkelin, dem Schneeflöckchen, begleitet wird. Weihnachten wird am 7. Jänner gefeiert.

In Spanien bringen traditionellerweise die Hl. Drei Könige den Kindern Geschenke.

In Italien kommt es auf die Region an. Hier gibt es sowohl den Weihnachtsmann als auch das Christkind. In einigen Teilen werden die Geschenke durch die alte Witwe Befana am Dreikönigstag verteilt.

Das religiöse Element dominiert auch die Weihnachtsfeiern im streng katholischen Südamerika. Die säkularen Bräuche und das Schenken sind in diesen Ländern eine Mischung aus europäischen und indianischen Traditionen sowie dem wachsenden Einfluss nordamerikanischer Kultur. Das Schenken wird in Kolumbien mit El Niño Jesus (Christkind), in Chile mit einem Viejo Pasquero (alter Hirte) und in Brasilien mit dem Papai Noel (Weihnachtsmann) in Verbindung gebracht. In Argentinien erhalten die Kinder ihre Geschenke am Dreikönigstag, wenn sie ihre Schuhe unter ihrem Bett lassen, damit sie von den drei Weisen auf dem Weg nach Betlehem mit Süßigkeiten gefüllt werden.

Auch in Indien ist Weihnachten ein offizieller Feiertag, der auf Hindi auch „bada in“ (der große Tag) bezeichnet wird. Die Feiern sind sehr stark durch den Komsum amerikanischer Medien geprägt worden.

Durch den kommerziellen Sektor gefördert, sind säkulare Weihnachtsfeiern in Japan sehr populär, obwohl Weihnachten (jpn. kurisumasu) kein offizieller Feiertag ist. Die Japaner beziehen den Weihnachtsmann in die Feiern mit ein, obwohl er für sie nicht den gleichen Stellenwert besitzt wie in den USA. Weihnachten ist in Japan weniger wichtig als der Neujahrstag, der im Gegensatz dazu ein offizieller Feiertag ist. Völlig im Gegensatz zum Westen ist Weihnachten in Japan eine Gelegenheit für Paare, sich kennenzulernen, und für andere Gruppen, um Partys zu feiern, während Neujahr der Familie gewidmet wird. Weihnachten schenken sich Verliebte Geschenke, haben ein spezielles Date und spazieren an den Weihnachtsbeleuchtungen vorbei, die von Firmen und Behörden organisiert werden, um das romantische Gefühl zu unterstreichen. Auch Familien und Freunde tauschen kleine Geschenke oder Geld aus.

In Australien fällt Weihnachten mitten in den Sommer und da Weihnachtsbräuche ähnlich wie in Großbritannien und den Vereinigten Staaten sind, führt das zu einigen Unstimmigkeiten was Schneeszenen auf Landkarten, pelztragende Weihnachtsmänner bis hin zum Lied „Jingle Bells“ führt. Ein bekanntes australisches Weihnachtslied ist Rolf Harris' Six White Boomers. Dem Liedtext zufolge tauscht der Weihnachtsmann in Australien seine Rentiere gegen sechs ausgewachsene, weiße Kängurus ein.

Hier in Österreich bringt den Kindern das Christkind die Geschenke am Heiligabend.


Liebe Forumsgemeinde, ich wünsche euch allen ein wunderschönes, bezauberndes Weihnachtsfest, mit euren Ritualen und Bestandteilen, so wie es sich Jahr für Jahr wiederholt. Morgen ist der Zauber endlich wieder da. Habt eine wunderschöne Zeit im Kreis eurer Familie und macht euch keinen Stress. Weihnachten muss nicht perfekt organisiert sein, die Familie alleine macht das Fest perfekt. (mit all ihren Makeln!) Weihnachten ist das Fest der Liebe.


Für mich persönlich geht das Weihnachtsfest heute los. Abends am 23. Dezember packen mein Bruder und ich Jahr für Jahr das Auto voll. Aus allen Himmelsrichtungen strömen Verwandte ein, um gemeinsam dieses Fest zu feiern.
Jahr für Jahr beginnt das Weihnachtsfest für mich, indem Chris Rea auf der Südautobahn gen nach hause loslegt:
I’m driving home for Christmas…






Foto: Magnolie, am 21. Dezember 2010, Karlskirche in Wien


Montag, 20.12.2010, 08:05

Weihnachtsgeschichte

Tief im innersten Afrika, in einem Dorf namens Koputu, lebte ein kleiner Junge mit seinen Eltern und seinen fünf Geschwistern. Satu, so wurde der Junge genannt, war ein sehr aufgewecktes und überaus kluges Kind. In der Missionsschule lernten die Kinder bei Pater Fronius lesen und schreiben. Natürlich wurde den Schülern auch der christliche Glaube gelehrt. Die Geschichte von der Geburt Jesu in Betlehem wurde immer mehr zum Lieblingsthema von Satu. Pater Fronius, aus der Schweiz stammend, erzählte auch vom Winter in Europa, der besonders in der Weihnachtszeit mit seinen Schneeflocken die Welt verzaubert. Die Kinder konnten sich unter der weißen Pracht nichts oder nur sehr wenig vorstellen. Satus größter und innigster Wunsch war, einmal Weihnachten im Schnee zu erleben, mit all der Lichterpracht, mit Glocken hell und klar und mit einem richtigen Weihnachtsbaum. Die Zeit verging, Satu wurde älter und noch immer träumte er von der Erfüllung seines Wunsches. Kurz vor Heilig Abend, Satu war gerade 15 Jahre alt geworden, bestellte Pater Fronius den Jungen zu sich und unterrichtete ihn, das sie beide eine lange und beschwerliche Reise unternehmen würden. Der Pater hatte sich aus seiner Heimat einen kleinen Tannenbaum mit Kerzen und Christbaumschmuck kommen lassen und diesen vorsorglich mit dem restlichen Gebäck, das für den langen Fußmarsch benötigt wurde, in einen riesigen Rucksack verpackt. Auch Satu war bereit und so konnte die Reise losgehen. Drei Tage marschierten die beiden durch die Ostafrikanische Steppe, bis sie am Fuße eines gewaltigen Vulkans kamen. Nach weiteren vier Tagen erreichten sie am 23 Dezember eine Höhe von etwa 5000 Meter. Pater Fronius erklärte dem Jungen, daß nach einem mühevollen Aufstieg am nächsten Tag das Christkind kommen würde. Die große Kälte und die dünne Luft setzten Satu enorm zu, doch die bevorstehende Freude endlich Weihnachten im Schnee zu feiern, setzten neue Kräfte in ihm frei. Am späten Nachmittag des 24. Dezembers erreichten die beiden nach mühsamen, kräfteraubenden Stunden des Aufstiegs den höchsten Punkt Afrikas, den sogenannten Uhuru Peak mit einer Höhe von 5895 Meter. Der Ausblick über die Savannen Ostafrikas ließen die Herzen der beiden höher schlagen und sie fühlten sich Gott näher als der Menschheit. Die weißen Gletscher umarmten die beiden und Satu fühlte sich wie im Himmelreich. Vergessen waren alle Strapazen des Aufstieges. Nach dem sie sich ein Biwak für die kommende Nacht errichtet hatten, holte Pater Fronius den kleinen Tannenbaum aus dem Rucksack und steckt ihn in den Schnee. Verwundert schaute Satu dem Pater zu, wie dieser den Christbaum schmückte und zu guter Letzt die Kerzen auf die Äste verteilte. Gerade rechtzeitig, denn es wurde rasch dunkel. Nun wurden die Kerzen angezündet und die mächtige Stimme des Paters begann ``Stille Nacht `` zu singen. Ganz ergriffen stimmte Satu ein und die beiden feierten die schönsten Weihnachten, die sie je erlebt hatten. Seit dieser Zeit ist Satu Bergführer am Kilimanjaro und alle Jahre wieder führt er zu Weihnachten Bergsteigergruppen zum höchsten Punkt Afrikas, um dort in aller Stille Weihnachten zu feiern.

Ich wünsche Euch allen ein Frohes Fest!


Bildquelle: Privataufnahme
Textquelle: mein Vater

glg Eure


JMK